Not sehen und handeln.

Corona -Pandemie

AKTUELLE HINWEISE:

Maskenpflicht* ab 27. April 2020 in Bus, Bahn und beim Einkauf!

*Nicht-medizinische Schutzmasken, selbstgemachte Masken, Tücher oder Schals
Link zu einem Video zum richtigen Umgang mit einfachen Masken für Mund und Nase (Weiterleitung zu youtube)

Die Caritas-Tafel in Lichtental ist seit dem 6. April wieder geöffnet!

Corona-Pandemie betrifft auch die Baden-Badener Caritas-Arbeit
Ganz nach dem Motto des Deutschen Caritasverbandes „Not sehen und handeln“ und im Zuge der anhaltenden Pandemie um den neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) möchte der Caritasverband Baden-Baden e.V. über den Umgang mit den tagtäglichen Herausforderungen sowie den damit verbundenen Folgen und Präventionsmaßnahmen informieren.

Derzeit besteht viel Unsicherheit und Sorge in der Bevölkerung und damit auch bei den uns anvertrauten Menschen in den verschiedenen Fachdiensten. Daher möchten wir unsere Klient*innen, Bewohner*innen, Kund*innen, Besucher*innen sowie Gäste, die mit Sicherheit Fragen haben, über unser Handeln informieren.

In unseren Caritas-Einrichtungen haben wir alle zum aktuellen Zeitpunkt erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen ergriffen, um eine Verbreitung und Infektion in unseren ambulanten und teilstationären Tätigkeitsbereichen weitestgehend zu unterbinden bzw. einzuschränken. Permanent halten wir uns an die Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Institutes und halten einen angemessen hohen Schutz- und Hygienestandard vor. Wir befinden uns im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Rastatt. Ein zentraler Krisenstab um Vorstandschaft und Aufsichtsrat, Geschäftsführung, Fachbereichsleitungen und Mitarbeitervertretung befinden sich im engen Kontakt. Darüber hinaus sind alle Einrichtungen des Caritasverbandes über eine disziplinierte Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette informiert.

Alle Veranstaltungen innerhalb unserer Einrichtungen wurden bis auf weiteres abgesagt und auf noch nicht festgelegte Termine verschoben.

Unsere KiTa startet am Montag schrittweise mit zunächst einer Notgruppe mit einem Kind – weitere Kinder sollen folgen und in insgesamt 2 Gruppen (1 x U3, 1x Ü3) betreut werden.
Die Beratung im Stadtteilzentrum wird unter besonderen Vorkehrungen wieder aufgenommen. So können ab sofort wieder Beratungsbedarfe im persönlichen Gespräch – wenn auch mit ausreichend Abstand, aber doch im direkten Austausch – geklärt werden.
Mund- und Nasenschutz-Aktion: Die Mund-und Nasenschutz-Pflicht seit 27.04. beim Einkaufen und im ÖPNV hat viele Bürger*innen vor das Problem gestellt, wo sie sich einen Mundschutz- Maske besorgen können.
Auch für die Klient*innen und Besucher*innen des Stadtteilzentrum Briegelacker ist dies schwierig, wie die Mitarbeiter*innen in Telefon-Gesprächen und Kontakten in der Straße erfuhren. Es gilt, aufzuklären, wie und wann muss ich den Mund- und Nasenschutz tragen. Aber auch die Beschaffung des Mund-und Nasenschutz selbst ist für viele ein Problem, denn Stoff, Gummiband etc. ist inzwischen nur noch schwer zu bekommen.
Durch gespendete Masken, unter anderem von der Kolpingfamilie Oos sowie von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die zum Nähen aufgerufen waren – konnte zahlreichen Familien inzwischen geholfen werden. Auch die Handarbeitsgruppe, die sich normalerweise einmal wöchentlich im Stadtteilzentrum trifft, ist im Einsatz und näht fleißig für die Aktion.
Der Streetworker Sven Schnackenberg ist ab sofort wieder im Stadtgebiet unterwegs - ebenfalls mit einem besonderen Konzept: dem „Streetworkbus“. Dieser ist mit einem kleinen Büro ausgestattet. So kann der Streetworker verschieden Bereiche in der Stadt anfahren und dort mit einzelnen Jugendlichen in Kontakt treten. Sollten sich Fragen oder ein Beratungsbedarf abzeichnen, kann direkt vor Ort beraten werden (z.B. eine Bewerbung geschrieben und ausgedruckt werden)
Für dieGruppenangebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Erwachsenenarbeit warten wir derzeit auf neue Signale von der Landesregierung (aktuelle Einschränkungen gelten bis zum 03.05.). Der Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen sowie den Erwachsenen wird bis dahin weiter auf alternativen Kanälen (z.B. Messenger Signal) aufrecht gehalten.

Die Tagesstätte für psychisch erkrankte Menschen im Caritaszentrum Cäcilienberg bleibt wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr vorerst geschlossen. Allerdings stehen wir in sehr engem Kontakt mit den Betroffenen. Bei Fragen und/oder Hilfebedarf melden Sie sich telefonisch an 07221 92 394-0 oder per Email an gpd@caritas-baden-baden.de. Das Team der Gemeindepsychiatrischen Dienste ist für Sie da!

Wir halten alle Besucher*innen und Gäste auf dem Laufenden.

Die Caritas in Baden-Baden

Wir kümmern uns traditionell um die Menschen am Rand der Gesellschaft. Dies sind zum Beispiel Menschen mit psychischen Erkrankungen, mittellose Menschen, BewohnerInnen von Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf oder wohnungslose Menschen. Weitere Tätigkeitsbereiche sind die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien, (Langzeit-) Arbeitslosen, SeniorInnen und MigrantInnen.

Mit einer qualitativ hohen sozialpädagogischen Tätigkeit leisten wir einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwesen in Baden-Baden. Dabei wird bei den Hilfesuchenden nicht auf Konfession, Geschlecht oder Herkunft geachtet. Wir unterstützen solidarisches Handeln und Verhalten im Sinne des Gemeinwohls. Wir stärken die Menschen auf ihrem Weg zu mehr Chancengerechtigkeit und einem selbständigen und verantwortlichen Leben.

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Beratung in allen Lebenslagen

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Für Ihre Geburtstage, Hochzeits-, Familien- und Weihnachtsfeiern sowie für Vereins- und Firmenevents

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