Not sehen und handeln.
21 Mai 2021

Mitarbeiterfest für Zuhause

Für ehrenamtliche Mitarbeitende als Dankeschön für Mitarbeit und Verbundenheit

„Tolle Idee von Euch“, „Vielen, vielen Dank“ – diese Worte  und dazu viele lachende Gesichter, – das gab es vor kurzem im Stadtteilzentrum Briegelacker.

Wie jedes Jahr im Frühjahr wurden die ehrenamtlich Engagierten der beiden Caritaseinrichtungen Stadtteilzentrum Briegelacker und Jugendtreff Brücke 99 zu einem Dankesfest eingeladen. Das Fest ist mittlerweile zur Tradition geworden und bietet für die über 90 Ehrenamtlichen auch die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch. Im vergangenen Jahr musste, das für Ende März geplante Fest kurzfristig pandemiebedingt abgesagt werden. In diesem Jahr erhielten die Ehrenamtlichen des Fachbereichs Kind, Jugend, Familie eine Einladung zum Ehrenamtsfest 2021. Sehr viele nahmen die Einladung an und kamen – aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen – nicht wie sonst üblich in den großen Saal des Stadtteilzentrums. Ein besonderes Merkmal an diesem Fest ist es eigentlich, dass die Ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, ohne die viele Angebote der beiden Einrichtungen nicht möglich wären, an diesem Abend von den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen bedient werden. „So können sich die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen jedes Jahr nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten bei den ehrenamtlichen MA für ihren Einsatz bedanken.“ so Fachbereichsleiter Frank Herzberger

In diesem Jahr lieferten die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen das Fest in einer caritasroten Tasche mit Lasagne, Getränk nach Wahl, Nachtisch und Dekoration zu den Ehrenamtlichen nach Hause.

Es gab aber auch die Möglichkeit die Taschen direkt im Stadtteilzentrum nach Anmeldung abzuholen. Am Abend durften die treuen Helfer*innen ihr Fest zum Teil auch gemeinsam mit Partnern oder Kindern in den eigenen vier Wänden feiern. In einem Begleitschreiben wurde der Inhalt der Tasche und der Verlauf der „Veranstaltung“ geklärt. Zunächst durfte der Tisch mit Servietten und Blümchen aus der Tasche dekoriert werden. Während die von der Pizzeria „Da Saverio“ gespendete und vorgebackene Lasagne im Backofen fertig gebacken wurde, konnten die „Gäste“ Zeit mit einem Getränk ihrer Wahl, gesponsert vom Scheck-In Center Baden-Baden, anstoßen. Dazu konnten sie sich mit dem eigens angefertigten Fotobuch einen Einblick in die Sozialarbeit der beiden Einrichtungen, auch hinter die Kulissen in der Pandemiezeit, verschaffen. Zum Nachtisch gab es leckere Muffins, die von der Bäckerei Austen zur Aktion beigesteuert wurden. Dank dieser Unterstützer und weiterer Sponsoren konnte das Fest kostenneutral durchgeführt werden. Das Team des Fachbereichs war überwältigt von der Resonanz und den positiven Rückmeldungen, die sie sowohl bei der Übergabe der Taschen als auch im Nachgang der Veranstaltung erhielten. Auf beiden Seiten war es jedoch der größte Wunsch 2022 wieder gemeinsam im Saal des Stadtteilzentrums zu feiern.

Text: Frank Herzberger | Foto: Caritasverband

23 Apr 2021

Online-Workshop „Besinnlichkeit mit Kunst: der Isenheimer Altar und seine Botschaft“

Seit vielen Jahren bietet der Caritasverband Baden-Baden e.V. verschiedene Fortbildungsangebote für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter so-wie Interessierte im Asyl- und Flüchtlingsbereich an.

Am vergangenen Donnerstag fand unter dem Titel: “Besinnlichkeit mit Kunst: der Isenheimer Altar und seine Botschaft“ eine weitere digitale Fortbildungsveranstaltung statt.
„Normalerweise würde ich Sie jetzt herzlich im Stadtteilzentrum Briegelacker beim Caritasverband Baden-Baden e.V. zu einem Präsenztermin begrüßen – leider hat uns hier die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht“ mit diesen Worten begrüßte Adrian Struch, hauptamtlicher Mitarbeiter beim Caritasverband Baden-Baden die 11 Teilnehmer des digitalen Workshops.
Umso mehr freute sich Adrian Struch, dass Dr. Jörg Sieger, Projektreferent des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.“ bereit war, den Workshop online anzubieten.

Den Alltag durch das Eintauchen in die Betrachtung eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte vergessen. Wegen dem Isenheimer Altar ist das Unterlinden Museum in Colmar eines der am stärksten frequentierten Museen Frankreichs, man sagt, nach dem Louvre in Paris, das am zweithäufigste besuchte Museum. Der Referent nahm die TeilnehmerInnen mit auf eine Reise durch die
Kunstgeschichte und lieferte mit Hilfe gut ausgewähltem Bildmaterial zum Isenheimer Altar auch eine theologische Deutung.

Die Fortbildung war Teil des Fortbildungsprogramms „Qualifiziert. Engagiert II“, das durch das Landesprogramm „Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ sowie durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Informationen hierzu können bei der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte (Ehrenamt) Svetlana Bojcetic der Stadt Baden-Baden erfragt werden.
Organisiert wurde die Veranstaltung von Adrian Struch im Rahmen des Projekts „Werkstatt Integration“ beim Caritasverband Baden-Baden e.V.. Hier werden für verschiedene Projektmodule, zum Beispiel das Patenprojekt für Flüchtlinge, Sprachtreffs und weitere Angebote weiterhin ehrenamtliche Helfer gesucht.
Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich telefonisch an Herrn Adrian Struch (Tel.: 07221/1835-25) wenden.

Text und Foto: Adrian Struch

24 Mrz 2021

Neue Küche für den Jugendtreff Brücke 99

Lions Clubs finanzieren Umbau / Beirat tauscht sich digital aus / Räume auf Vordermann gebracht

Der Bei­rat des Jugendtreffs Brücke 99, bestehend aus den drei Li­ons Clubs Baden-Baden, Ho­henbaden und Lichtentaler Allee sowie den drei Rotary Clubs Baden-Baden, Baden-­Baden-Merkur und Baden­Baden-Rastatt, gründete 1999 die Einrichtung für Kinder und Jugendliche. Auch Poli­zeirat Lutz Kirchner und Ver­treter der Stadt sind in dem Gremium vertreten. Die jüngsten Treffen des Beirats fanden digital statt.

Vollständiger Bericht aus dem Badischen Tagblatt als PDF
(Foto: Mirjam Seidl)

19 Mrz 2021

Ohne Elternunterstützung geht es nicht

Wie die Baden-Badener Erstklässler mit dem Homeschooling zurechtkommen / Hilfe vom Stadtteilzentrum

Es ist zum Haareraufen. Eigentlich sollen die Erstklässler ja erst einmal lernen, wie man schreibt und folglich auch liest. Aber Corona hat nicht gefragt. Für manche Kinder ist das besonders bitter. „Erstklässler brauchen Hilfe.“ Ganz gleich welche Mühe sich die Lehrer geben und wie kreativ sie auch sein mögen, ohne Unterstützung können sie die Arbeitsblätter, mit denen im Lockdown der Unterricht überbrückt wurde, nicht lesen. Obendrein fehlt auch die Klassengemeinschaft, wissen Susanne von Oelhafen und ihre Kollegin Deborah Wenskus von der Theodor-Heuss-Schule um die Not ihrer Schützlinge …

Vollständiger Bericht aus den BNN als PDF
(Foto: Christiane Krause-Dimmock)

10 Mrz 2021

Caritas dreht Video mit Verbandsbesuchern

Benachteiligte sollen zum Wählen motiviert werden

„Ich gehe wählen, damit meine Interessen vertreten werden!“, so bringt es Leonie Ganyou-Diefe, Besucherin des Stadtteilzentrums Briegelacker auf den Punkt; warum sie kommenden Sonntag ihre Stimme abgibt. Sie ist eine der Mitwirkenden in einem Film, den der Caritasverband Baden-Baden zur Landtagswahl am 14. März gedreht hat …

Vollständiger Bericht aus den BNN als PDF

01 Mrz 2021

Caritas sucht Mentoren für benachteiligte Jugendliche

Verband unterstützt beim Projekt „Zukunftsscout“ Schüler mit Schwierigkeiten im Homeschooling

Der Caritasverband Baden-Baden ist auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern für das Projekt „Zukunftsscout“. Dabei geht es laut einer Mitteilung des Vereins vor allem darum, zugewanderten und sozial benachteiligten Jugendlichen beim Lernen zu helfen.
Während der Corona-Pandemie sei es für alle Schüler gleichermaßen schwer, sich zu disziplinieren, dem Fern- beziehungsweise Online-Unterricht zu folgen und die Anforderungen des Homeschoolings zu stemmen. „Sie müssen sich immer wieder den geltenden Verordnungen anpassen …

Vollständiger Bericht aus den BNN als PDF

26 Feb 2021

Der Gang zur Urne – von der Caritas verständlich erklärt

„Warum gehst du wählen?“: Dieser Frage nimmt sich der Wohlfahrtsverband mit Video und Info-Tasche an

„Nicht vergessen: Am 14. 3. sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg – wir sind dabei!“ Eine klare Aussage und Aufmunterung – sie steht am Ende eines kurzen Videos der Caritas Baden-Baden und ist an alle Klienten des Verbands gerichtet.
In erster Linie gehe es bei der Aktion darum, darüber zu informieren, dass die Wahl stattfindet, erläutert Agnes Lemcke vom Stadtteilzentrum Briegelacker. Das Bildmaterial für das Erklärvideo haben die Mitarbeiter der Hügelsheimer Sozialarbeit geliefert, die Stars im Filmchen sind Klienten aus den verschiedenen Bereichen des Caritasverbands.

Vollständiger Bericht aus dem Badischen Tagblatt als PDF
(Foto: Caritasverband)

25 Feb 2021

„Schüler*innen leiden unter der Corona-Pandemie“

Dringend Ehrenamtliche zur schulischen Unterstützung von Jugendlichen gesucht

In der aktuellen Pandemiezeit ist es für alle Schüler*innen gleichermaßen schwer, sich zu disziplinieren, dem Fern- bzw. Online Unterricht zu folgen und die Anforderungen des Homeschoolings zu stemmen. Sie müssen sich immer wieder den geltenden Verordnungen anpassen und so kann kaum Ruhe und System in ihren Alltag kommen.

Vor allem zugewanderte und sozial benachteiligte Jugendliche schaffen es ohne Unterstützung nicht, da sie häufig aufgrund geringer Deutschkenntnisse der Eltern von diesen keine Unterstützung erhalten können und auch ihr Lernumfeld zuhause nur bedingt oder zum Teil auch gar nicht geeignet ist.

Das Projekt „Zukunftsscout“ des Caritasverbandes Baden – Baden e.V. kann aktuell die enorme Nachfrage seitens der Schüler*innen kaum abdecken. Dringend gesucht werden daher engagierte ehrenamtliche Mentoren, die jungen benachteiligten Menschen 1 zu 1 Unterstützung im schulischen Bereich geben können. Das Aufgabenspektrum der Mentoren ist sehr vielfältig und hängt sowohl von den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen als auch von den vorhandenen Fähigkeiten und Interessen der Mentoren ab. Gesucht werden Ehrenamtliche, die in einem der Fächer Deutsch, Mathe oder Englisch Unterstützung geben können. Wichtig ist, dass die Mentoren eine verlässliche Bezugsperson für den jungen Menschen darstellen und ihr eigenes Knowhow mit einbringen. Themen wie berufliche Ziele und Zukunftspläne spielen in der Arbeit mit den Jugendlichen auch eine Rolle.

Die Unterstützung kann in großen, gut zu belüftenden Räumen des Caritasverbandes durchgeführt werden. Selbstverständlich finden die Treffen unter Einhaltung des Hygieneschutzkonzepts des Caritasverbands statt. Schutzmasken, je nach Wunsch als OP- oder FFP 2-Maske werden, wie auch Desinfektionsmittel, kostenfrei gestellt.

Das Projekt „Zukunftsscout“ startete im Oktober 2005 und richtet sich an jugendliche Besucher des Jugendtreffs Brücke 99 und Stadtteilzentrum Briegelacker.
Das Projekt wird unterstützt durch die Bundesagentur für Arbeit sowie durch kommunale und private Mittel.

Interessenten wenden sich bitte an Mirjam Seidl unter 07221/ 801830 oder per Mail an seidl@caritas-baden-baden.de.

10 Feb 2021

„Coronakonformes“ Beratungsangebot „Help to go“

Neue Wege gehen mussten im letzten Jahr und in den letzten Monaten nicht nur die Gaststätten und Restaurants, die auf Lieferbetriebe und „To go“-Angebote umgestellt haben. Auch viele soziale Einrichtungen mussten sich auf die veränderten Situationen einstellen.
Im Stadtteilzentrum Briegelacker des Caritasverbandes Baden-Baden ist unter anderem „Café IDA“ (Integration, Denkanstöße, Austausch) von dem Lockdown betroffen und für die zahlreichen Besucherinnen, – die meisten sind Frauen mit Migrationshintergrund, die schon länger oder neu in Baden-Baden sind – fehlt eine wichtige Anlaufstelle.

„Wir bieten weiterhin Beratung an“ so Agnes Lemcke, Diplom-Sozialpädagogin und verantwortlich für das Café, „aber zu Beratungsterminen kommen die Frauen nur, wenn es wirklich brennt und sie ein akutes Problem haben.“ Damit die Probleme nicht zu groß werden und frühzeitig reagiert werden kann, bietet Agnes Lemcke nun „Help to go“ an.
Sie geht regelmäßig mit den Stammbesucherinnen des Café IDA spazieren und schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe.
„Help to go“ bedeuten einerseits, dass die Frauen Gelegenheit bekommen, über ihre aktuelle Situation zu reden und oft auch bei kleineren Problemen schon Hilfe und

Unterstützung angeboten werden kann. Oft ist es wichtig, dass einfach mal jemand zuhört.

Auch die aktuellen Corona-Regeln sind für viele nicht mehr überschaubar und auch hier ist das direkte Gespräch wichtig, um für Klarheit zu sorgen. Sehr viele machen digitale Sprachkurse und sind froh, wenn sie einmal wieder direkt mit jemand deutsch sprechen können. Zu normalen Zeiten können Sie das im Café IDA oder in unseren Sprachtreffs üben, aber das fällt aktuell leider alles weg.
Zum anderen ist es wichtig, sich an der frischen Luft zu bewegen und den Kreislauf sowie das Immunsystem zu stärken. „Viele unserer Klientinnen kommen nur noch zum Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit an die frische Luft.“ so Lemcke.
Wie wichtig aber Bewegung gerade auch für die Psyche ist, konnte man in der letzten Zeit immer wieder verstärkt in den Medien hören und ist auch schon lange bekannt.
So ist es einerseits eine „Hilfe und Unterstützung“, die während dem Laufen geschieht. „Die Gespräche sind trotz Abstand und Mundschutz sehr intensiv“ erzählt Lemcke. „Wenn man gemeinsam läuft, entsteht auch hier eine besondere Beziehung zum Gegenüber. Es werden Themen angesprochen, die in der normalen Beratungssituation keinen Platz haben.“

Auf der anderen Seite motiviert „Help to go“ die Klientinnen sicher auch, die Wege einmal allein zu gehen, oder sich so mit einer Freundin auf den Weg zu machen.
„Und wenn es das Infektionsgeschehen wieder zulässt, möchte ich gerne mit allen Frauen gemeinsam die Runde drehen und ein Picknick machen.“ wünscht sich Agnes Lemcke abschließend.

Text und Foto: Lemcke

08 Feb 2021

Caritasverband Baden-Baden e.V. bietet interkulturellen Online-Workshop „Man sieht nur, was man kennt“ an.

Seit vielen Jahren bietet der Caritasverband Baden-Baden e.V. verschiedene Fortbildungsangebote für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter sowie Interessierte im Asyl- und Flüchtlingsbereich an.

Am vergangenen Samstag fand unter dem Titel: “Man sieht nur, was man kennt“ die erste digitale Fortbildungsveranstaltung statt.
„Normalerweise würde ich Sie jetzt herzlich im Stadtteilzentrum Briegelacker beim Caritasverband Baden-Baden e.V. in einem Tagesseminar zur interkulturellen Sensibilisierung begrüßen – leider hat uns hier die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht“ mit diesen Worten begrüßte Adrian Struch, hauptamtlicher Mitarbeiter beim Caritasverband Baden-Baden die 11 Teilnehmer des digitalen Workshops. Umso mehr freute sich Adrian Struch, dass Dr. Jörg Sieger, Projektreferent des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.“ bereit war, sein Tagesseminar in einen 2 stündigen Online-Workshop umzugestalten.

Hierbei ging es unter anderem um Missverständnisse zwischen Menschen, um „Normalitäten – wie sie jeder von uns kennt“ und die eigene Prägung. Es wurde Stolpersteinen in der Begegnung zwischen Menschen nachgespürt und für diese sensibilisiert. Natürlich konnte in der Kürze der Zeit und den Mitteln einer Videokonferenz das Thema nur angerissen werden. Nichtsdestotrotz wurden auch mittels interaktiver Elemente, Anstöße zum Weiterdenken und zur selbstständigen Beobachtung gegeben.
Die Fortbildung war Teil des Fortbildungsprogramms „Qualifiziert. Engagiert II“, das durch das Landesprogramm „Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ sowie durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Informationen hierzu können bei der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte (Ehrenamt) Svetlana Bojcetic der Stadt Baden-Baden erfragt werden.
Organisiert wurde die Veranstaltung von Adrian Struch im Rahmen des Projekts „Werkstatt Integration“ beim Caritasverband Baden-Baden e.V.. Hier werden für verschiedene Projektmodule, zum Beispiel das Patenprojekt für Flüchtlinge, Sprachtreffs und weitere Angebote weiterhin ehrenamtliche Helfer gesucht. Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich telefonisch an Herrn Adrian Struch (Tel.: 07221/1835-25) wenden.

Text und Foto: Struch