Not sehen und handeln.

Jugendbereich

Der Jugendbereich ist Treffpunkt und Anlaufstelle für Jugendliche ab 10 Jahre.

DIE ANGEBOTE

  • TeenZ (Offener Treff für 10 - 16-jährige)
  • Jugendtreff ab 12 Jahre
  • Projekte, Aktionen, Kurse, Gruppenangebote
  • Projekte, Aktionen, Kurse, Gruppenangebote
  • Streetwork
  • Raumvergabe

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Brücke99

Die Brücke 99 ist eine Einrichtung der offenen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, deren Trägerschaft der Caritasverband für die Stadt Baden-Baden e.V. im Januar 2005 von der Stadt Baden-Baden übernahm. Die „Brücke 99“ ist angesiedelt am Rande des sich neu entwickelnden ehemaligen französischen Wohngebiets „Cité“. Die an die Einrichtung angrenzenden Wohnhäuser werden hauptsächlich von Spätaussiedlern bewohnt. Ziel ist, durch ein niederschwelliges, bedarfsorientiertes und sozialraumnahes Konzept die Integration von zugewanderten Jugendlichen zu fördern, die Kriminalprävention zu stärken und den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Zur fachlichen Beratung und finanziellen Unterstützung der Einrichtung ist ein Beirat eingerichtet.

Hauptzielgruppe der Brücke 99 sind Jugendliche von 12 – 18 Jahren.
Die Stammbesucher kommen aus ca. 12 Ländern, wobei die Spätaussiedler die größte Gruppe darstellen. Die Brücke 99 bietet ein breites Angebot mit offenem Jugendtreff, Projekten im Medien- und Handwerksbereich, geschlechtsspezifischen Angeboten und Hausaufgabenhilfe.

Ergänzt wird das Angebot durch individuelle Beratungsangebote, aufsuchende Arbeit und das Projekt „Zukunftsscout“ zur individuellen Unterstützung Jugendlicher durch ehrenamtliche Mentoren.

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Mobile Jugendarbeit / Streetwork

Mobile Jugendarbeit bietet ein niedrigschwelliges und verlässliches Kontakt- und Unterstützungsangebot für benachteiligte Jugendliche. Sie verfolgt das Ziel ihre Lebenssituation zu verbessern, sie zu integrieren, und zu Gemeinschaftsfähigkeit, Selbstverantwortung und Eigenbestimmung zu befähigen.

Ausgangspunkt der Mobilen Jugendarbeit des Caritasverbandes sind die beiden Jugendeinrichtungen im Stadtteilzentrum Briegelacker und in der Brücke 99. Hier gibt es Streetwork, Beratung und Unterstützung, Angebote für Cliquen und Gruppen sowie mobile und gemeinwesenorientierte Angebote (weitere Informationen siehe oben).

Seit September 2010 verstärkt ein vollzeitbeschäftigter Jugend-Streetworker das Team der Mobilen Jugendarbeit. Er sucht die Jugendlichen regelmäßig an ihren Treffpunkten im Gebiet Oos, Cité, Weststadt und punktuell auch in der Innenstadt auf. Hier knüpft er Kontakte und bietet Hilfe an. Des Weiteren führt er Projekte mit Jugendlichen durch und kooperiert mit verschiedenen Partnern und Einrichtungen. Einmal monatlich findet der MidnightKick in der Sporthalle des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums statt. Die Anstellung des Streetworkers wird ermöglicht durch finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Baden-Baden und der Edith-Mühlschlegel-Stiftung.

WhatsUp - Mach mit! Dein Verein in Baden-Baden

Das Projekt mit dem Titel „WhatsUp – Mach mit! Dein Verein in Baden-Baden“ wird von den beiden Einrichtungen Stadtteilzentrum Briegelacker und Jugendtreff Brücke 99 durchgeführt. Die Zielgruppe dieses Projektes sind Jugendliche ab 10 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund aus der Weststadt Baden-Badens.

Im Fokus des Projektes stehen die Jugendlichen der jeweiligen Einrichtungen und die Vereine aus Baden-Baden und der Umgebung. Die Jugendlichen, die zum Großteil einen Migrationshintergrund mitbringen, sollen verschiedene Vereine kennenlernen, die Ihren Neigungen und Interessen entsprechen. Weiter soll ein Netzwerk aus Vereinen und Kooperationspartnern aufgebaut werden, um den Jugendlichen sinnvolle alternative Freizeitmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Angebote sind niedrigschwellig angesetzt und auf die Wünsche und Bedarfe der Jugendlichen angepasst. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, die die Jugendlichen mitbringen, steht zusätzlich die gegenseitige Akzeptanz der unterschiedlichen Lebensbedingungen und Herkunftsländer im Fokus des Projektes In diesem Zusammenhang soll auch die Integration der Teilnehmer in das örtliche Vereinswesen gefördert werden. Durch das Projekt soll die interkulturelle Öffnung der Vereine angestoßen werden.